Dienstag, 24. September 2013

Hallo?! Eeeeeechoooooooo!

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So viel los. Es war so viel los. Gutes, aber auch Schlechtes. Gut: Wir waren im Urlaub. Und !OH MEIN GOTT! ich bin hoffnungslos in Dänemark verliebt. Und in das Meer. Das mit dem Meer wusste ich vorher, aber Dänemark ist neu. Es war so schön! Und Herzchen auf dem Hartgeld, geht es noch niedlicher?! Spaß beiseite. Es war wunderwunderschön. Und ich möchte zurück. Den Kindern hat es auch wahnsinnig toll gefallen. Die Große spricht oft vom Urlaub und vom Strand. Einfach schön. Und unser Campingtrip war auch so schön. Machen wir jetzt öfter. Auf unseren Wunschlisten für Geburtstage und Weihnachten stehen viele Campingutensilien. Wir fiebern dem Frühling entgegen, dann gehts wieder ab ins Zelt :)
Auf der anderen Seite ist es aber auch wahnsinnig stressig. Die Kleinste schlittert von einer schlimmen Phase in die nächste. Weiterhin sind 4 Stunden Schlaf max. für mich hier die Regel. Anstrengend.

Die Jüngste wird nächste Woche ein Jahr alt.  E I N   J A H R ! ! ! !
Achtung Phrase: Die Zeit rast nur so! Es ist abgedroschen, aber mir ist der letzte Sommer und Schwangerschaft noch soooo nah. Sie kann schon so viel. Sie ist so zauberhaft. Manchmal möchte man zusammenbrechen, aber meine Güte, gibt es etwas schöneres als Kinder?

Ansonsten bin ich dabei die Wohnung etwas zu pimpen. Es gibt so viel Inspiration im Internet. Es gibt so wunderbare Blogs. Und ich bin raus aus der Schluder-Studentenbuden-Phase. Derzeit suche ich nach einer Lösung für das Spielzeugchaos im Wohnzimmer. Eine weiße Truhe wäre toll. Wo bekomme ich sowas her? Es sollte im Hemnes-Stil sein. Wenn jmd eine Idee hat, immer her damit!

Alles Gute!
Mädchenmama

Freitag, 28. Juni 2013

Maaaaan! Was soll das denn?

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Es gibt Zeiten, da passiert ein Mist nach dem anderen. Letzte Woche wurde ich von Herpes geplagt. Ganz schlimm. Mit Befall der Mundhöhle etc. Echt fies. Sehr schmerzhaft. Nun habe ich eine riesige Wunde an der Lippe. Ich bin total erschöpft. Nun zahnt die Jüngste und macht jede Nacht zum Tag. Sie hat starke Schmerzen. Armes Mäuschen. Nun war ich gestern mit der Großen beim Hautarzt, da sie eine Dornwarze plagt. Mich auch, sogar 3. Also wurden unsere Warzen vereist. Meine Warzen haben nicht wehgetan, sondern waren einfach hässlich und unangenehm. Seit gestern Abend kann ich nun vor Schmerzen nicht mehr laufen. Ich möchte heulen. Die Kombi "schmerzender Fuss + Baby" ist nun wirklich sehr unglücklich. Die Arztpraxis hat heute wegen Quartalsabrechnung geschlossen. Da kann ich also auch nicht nachfragen, ob das "normal" ist. So eine Sch*****!!!!!!
Kann nicht mal wieder etwas Ruhe in mein Leben einkehren? Ich habe die Nase voll.

Freitag, 14. Juni 2013

Es ist soooo anstrengend.

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Manchmal? Nein, eigentlich die meiste Zeit. Heute Nacht war schrecklich. Die Jüngste ist kurz nach 0:00h wach geworden und hat geweint. Weder mein Mann noch ich haben sie wieder zum Einschlafen bekommen. Ich war so fertig. Ich war so müde, dass ich dachte ich gehe kaputt. Dann wurde auch noch die Große wach. Mein Mann hat dann erstmal die Kleine übernommen, ich die Große. Nachdem die Kleine sich aber nicht beruhigen konnte haben wir nochmal gewechselt. Bei mir wurde sie dann etwas ruhiger. Ich habe ihr dann ein Fläschchen gemacht und Nurofen gegeben, weil ihre schreie irgendwann einfach nach Schmerz klangen. Dann ab ins Bett. Finale Einschlafzeit der Kurzen lag bei ca. 2 Uhr. Heute morgen hat sie uns dann um 6:45 Uhr geweckt. Ob es am Schmerzmittel lag? Wachstumsschmerz? Keine Ahnung, was es war, aber irgendwas scheint da grad zu passieren.
Ich war am gestrigen Tag sowieso schon irgendwie "durch" mit den Nerven, aber die Nacht hat mir dann den Rest gegeben.
Wieso kann sie nicht einfach durchschlafen? In meinem engeren Bekanntenkreis gibt es 3 Babies in ihrem Alter. Alle schlafen alleine ein, schalfen ohne Körperkontakt und durch. Meine macht all das nicht. Und ich gehe langsam aber sicher totla auf dem Zahnfleisch. Aber es muss doch noch mehr von uns da draußen geben! Mütter, deren Kinder nicht so easy peacy sind. Oder? Heute Nacht habe ich alleine "Dienst". Ok, das habe ich sowieso meistens (außer ich mache meinen Mann nachts wach. Kommt sehr sehr selten vor), aber die Option meinen Mann wachzumachen entfällt. Am Wochenende teilen wir die Nächte auf. Heute Nacht schläft er alleine im Kinderzimmer und die Kids bei mir im Schlafzimmer (er darf auch am nächsten Morgen ausschlafen), morgen Nacht bin ich dann dran. Ich brauche diese ruhige Nacht grad soooo sehr. Ich freue mich so unwahrscheinlich auf morgen Nacht. Ein Mensch mit normalen Schlaf wird sich das nicht vorstellen können....
Die Kurze schläft grad und ich weiß, ich könnte die Gelegenheit ja nutzen und mich dazu legen, aber naja... Ich habe dann immer das Gefühl wertvolle freie Zeit zu verpassen. Ihr denkt jetzt vielleicht, dass das Schlafdefizit dann doch nicht sooo schlimm sein kann. Aber doch, das ist es. Mir fallen beim Tippen die Augen zu und dennoch, die Zeit für mich möchte ich nicht verschlafen.
Was freue ich mich darauf, wenn sie älter ist und ich wieder etwas mehr Schlaf habe.

Schlaf. Ein großes Thema des Elterndaseins.

Schlaft gut!! :)

Sonntag, 2. Juni 2013

Ich will es tun.

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Ich will arbeiten gehen. So wie es aussieht haben wir für das jüngste Tochterkind einen Betreuungsplatz im nächsten Jahr. Das eröffnet mir völlig neue Möglichkeiten. Hoffe ich zumindest. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich gearbeitet habe. Nach meiner ersten Arbeit habe ich noch kurz im Beruf gearbeitet, bin dann aber wieder zu Schule gegangen um mein Abitur zu machen. In der Schulzeit habe ich nebenbei bei einer Zeitung gearbeitet. Nach dem Abi noch ein halbes Jahr bei einer anderen Firma. Seitdem studiert bzw. Kinder und Haushalt. In den Ausbildungsberuf will ich um kein Geld der Welt zurück. In meinem Uniberuf werde ich wahrscheinlich nichts finden. Es ist schwierig. Zumal ich nur halbtags arbeiten gehen möchte. Die Kleine wird 1 1/2 sein, wenn sie in die KiTa geht und mehr als einen halben Tag Fremdbetreuung will ich ihr und auch mir nicht zumuten.
Ich würde fast jeden Job annehmen. Ich will Geld verdienen. Nicht unbedingt, weil wir es superdringend bräuchten, nein, ich will raus und ich will was in die Rentenkasse einbezahlen. Die Rente ist eine meiner großen Sorgen. Ich bin ja nun auch nicht mehr 20....
Die Idee einer weiteren Ausbildung stand auch schon mal im Raum, aber will ich das wirklich noch mal? Will ich wirklich noch einmal die Schulband drücken, Prüfungen absolvieren? Ehrlich gesagt nein. Aber sollte es sich absolut nicht vermeiden lassen, dann naja...
Mein Mann findet es gut, dass ich arbeiten gehen will. Er hat Angst der ewige Alleinverdiener zu sein. Warum ich will habe ich ja schon geschrieben. Ein weiterer Punkt ist, dass ich meinen Töchtern vermitteln will, dass es normal ist, als Frau arbeiten zu gehen. Meine Mutter ist meine komplette Kindheit zuhause geblieben. Sie hat penibel auf den Haushalt geachtet und das zu ihrer Hauptaufgabe gemacht. Das will ich nicht. Ich will zeigen, dass ich es auch alleine schaffen kann falls nötig.
Ich werde einen Termin beim Arbeitsamt ausmachen, mal sehen, ob man mir dort weiterhelfen kann.
Ich hoffe es sehr.

Kommt gut in die neue Woche.

Sonntag, 12. Mai 2013

Alles Gute zum Muttertag!

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Muttertag. Hab ich nie wirklich wahrgenommen. Unserer Mutter haben wir nie etwas geschenkt. Meine Mutter hat da auch nie wert drauf gelegt.
Nun bin ich selbst Mutter. Ich lege Wert auf Muttertag. Dieses Jahr zum ersten Mal bewusst. Ich lege nicht Wert auf ein Geschenk (natürlich freu ich mich dennoch drüber), aber darauf, dass ein bisschen anerkannt wird, was ich leiste.
Nichts wird gesellschaftlich so verkannt wie das Muttersein. Es gibt tatsächlich Leute, die denken ich läge den ganzen Tag auf der faulen Haut. Die Wahrheit sieht so aus: die einzige Zeit für mich habe ich, wenn ich gegen 22 Uhr Abends alles für den nächsten Tag vorbereitet und das, was ich am Tag nicht geschafft erledigt habe. Ich habe nie Ferien, ich kann keine Bürotür hinter mir schließen und nur für mich sein. Meine Aufmerksamkeit fährt mit dem Aufstehen der Kinder sofort auf 100% und bleibt dort, bis beide schlafen. Egal wie krank ich bin, ich kann mich nicht einfach ins Bett legen und ausruhen. Ich muss weitermachen wie bisher. Ich organisiere den Tagesablauf von 3 Personen. Ich bin verantwortlich für das Leben von 3 Personen. Ich denke an Termine von 4 Personen, ich mache Termine für 4 Personen. Diese Liste könnte ich schier endlos fortsetzen. Kaum einer sieht diese Arbeit. Warum? Weil ich kein Gehalt dafür bekomme.
Mein Mann sieht meine "Arbeit". Ob er das ganze Ausmaß erkennt weiß ich nicht, aber er sieht, was ich leiste. Ein Grund ihn zu lieben.
Ich wünschte, das Muttersein würde mehr Anerkennung in der Gesellschaft finden.

Und ja, die guten Seiten überwiegen, aber deshalb sind die anderen nicht weniger Anstrengend.  Kinder geben dem Leben einen neuen Sinn. Ich könnte mir nicht vorstellen ohne Kinder zu leben. Ich liebe nichts mehr als meine Töchter.

Ihr lieben Mütter da draußen, ich weiß, was ihr tagtäglich leistet. Ich feiere Euch an diesem Tag!


Dienstag, 7. Mai 2013

Guten Abend, gute Nacht....

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... das Kind wird OHNE Einschlafbegleitung ins Bett gebracht! Juhuu!
Unsere Große ist ein sehr anhängliches und nähebedürftiges Kind. Sie ist jetzt 4. Und ehrlich: Ich liebe meine Töchter mehr als alles andere, aber diese ständige Nähe ist manchmal eine echte Herausforderung.    Ich kuschel unheimlich gerne mit den Töchtern, aber manchmal macht mich jede Berührung schier wahnsinnig, weil ständig jemand an einem herumzubbelt. Kennt ihr anderen Mamas das auch? Das war mitunter auch ein Grund, warum ich abgestillt habe. Ich wurde richtig nervös beim Stillen, habe mit den Füßen getippelt etc., weil ich einfach diese extreme Nähe nicht aushalten konnte. Zu meiner Verteidigung (denn irgendwie liest sich das echt fies) muss ich sagen, dass die Jüngste teilweise alle 20 Minuten gestillt werden wollte.
Aber jetzt bin ich ganz schön vom Thema abgekommen. Was ich eigentlich sagen wollte: Seit gut einer Woche geht die Große ohne Einschlafbegleitung ins Bett. Natürlich lesen wir noch Geschichte vor, sagen "Gute Nacht" etc., aber bis vor besagter einen Woche hat sich immer einer von uns mit zu ihr ins Bett legen müssen, bis sie eingeschlafen ist. Der Cut ging viel einfacher als erwartet. Und es ist sooooo eine Erleichterung. Wieder ein Stück "Freiheit" mehr.
Nachts kommt sie ja sowieso noch heimlich zu uns rüber geschlichen, aber damit hat auch ehrlich keiner ein Problem.
Das nächste wird sein, die Jüngste aus dem Schlafzimmer auszuquartieren. Damit wollen wir nicht so lange, wie bei der Großen warten (sie ist erst mit 3 ins eigene Bett umgezogen). Aber es ist auch ein logistisches Problem. Das Beistellbett wird langsam knapp und für ein größeres ist in unserem Schlafzimmer absolut kein Platz. Ich bin gespannt, wie das wird. Wir waren schon mal so weit, doch dann würde die Jüngste von Brech-Durchfall geplagt und ich hatte schlicht und einfach Angst, dass sie nachts alleine unbemerkt an ihrem Erbrochenen erstickt. Seitdem haben wir sie einfach nicht mehr aus dem Schlafzimmer rausgekriegt. Bei der Großen hätte ich das ausquartieren nie übers Herz gebracht, aber ich leide derzeit unter so akutem Schlafmangel, dass ich da bei der Kleinen recht wenig Skrupel habe.

In diesem Sinne...
....eine gute Nacht!

Mittwoch, 1. Mai 2013

Ich versuche es...

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Wow, fast 2 Jahre. ZWEI Jahre. Dabei nehme ich es mir immer immer wieder vor. Die 12 von 12 (aufgelistet bei draussennurkaennchen.blogspot.com ) verpasse ich nie! Ich finde es so inspirierend  und jedesmal nehme ich mir vor auch mitzumachen, aktiv zu bloggen. Der Alltag hat mich einfach zu fest im Griff. Inzwischen bin ich Mutter von 2 Töchtern. Und die schlaflosen Nächte sind schrecklich ermattend. Bei der Großen hatte ich genau 3 Nächte, in denen das Kind wach war und bespaßt werden wollte. Bei der Jüngsten kommt das doch recht häufig vor. Da hatte ich mit Nr. 1 wohl einfach ein riesen Glück. Das weiß ich vorallem jetzt zu schätzen.
Wie es weitergeht wird sich zeigen und auch wie viel Durchhaltevermögen ich diesmal haben werde.

 

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